Praxishilfen

Ein Mann sitzt auf einem Bücherstapel und liest in einem Buch

Praktische Tipps, Arbeitshilfen oder methodische Anregungen für diejenigen, die in Gruppen und Vereinen aktiv sind oder sich gesellschaftlich oder politisch engagieren wollen.

  • Aktivierende Befragung ist eine Methode aus der Gemeinwesenarbeit. Die Bürger/innen eines Wohngebiets oder Stadtteils werden nicht nur nach ihren Meinungen befragt, sondern gleichzeitig dazu  für ihre Interessen einzutreten und bei der Lösung von Problemen im Gemeinwesen mitzuwirken.

  • Wer einen Verein gründen will, oder als ehrenamtlicher Vorstand, als Mitglied oder als (hauptamtlicher) Mitarbeiter eines Vereins tätig ist, sollte sich über die Kernfragen der vereins- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Grundlagen und ihren Wandel informieren.

  • Mithilfe von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden können Bürger/innen auf kommunaler Ebene direkt in die Politik eingreifen. Hier werden die generellen Bedingungen, formale Voraussetzungen und praktische Ratschläge beschrieben, die bei einem Bürgerbegehren und einem Bürgerentscheid zu beachten sind.

  • Diese Praxishilfe soll gemeinnützigen Trägern die Entwicklung von Strategien zur Eigenfinanzierung erleichtern, indem sie fachliches Grundwissen und praktisches Handwerkszeug vermittelt. Darüber hinaus werden in zehn Fallbeispielen unterschiedliche Finanzierungswege vertiefend betrachtet.

  • Der Weg zur Finanzierung gemeinnütziger Organisationen und Initiativen führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und andere fördernde Einrichtungen wendet. Viele Anträge auf Fördermittel werden abgelehnt, weil die Antragsteller/innen Fehler machen oder ihr Vorhaben nicht gut präsentieren.

  • In der Praxis bürgerschaftlichen Engagements ist es immer wieder notwendig, politische Kampagnen, Initiativen oder Projekte zu organisieren. Der Zyklus von der Gründung oder Neuorientierung einer Gruppe bis zur Durchführung einer Aktion und deren Auswertung wird hier beschrieben und anhand eines konkreten Beispiels verdeutlicht.

  • Die Bereitschaft, die Dinge mit den Augen anderer zu sehen, und die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu regulieren, sind Schlüsselqualifikationen der Zukunft. Konzepte der konstruktiven Konfliktlösung zielen darauf, Konflikte nicht gewaltförmig, sondern dialogisch auszutragen.

  • Üblicherweise nähern wir uns Problemlösungen auf rationale Weise und mit gewohnten, routinierten Denk-Mustern. Dies führt in der Regel auch zum Erfolg, aber eben nicht immer. Es gib Situationen, die sind mit »das haben wir schon immer so gemacht« nicht mehr zu bewältigen.

  • Es reicht nicht, selbst von einer guten Sache überzeugt zu sein - nur wer in der Lage ist, sie klar, glaubwürdig und einprägsam zu vermitteln, bewegt andere zum Mithelfen und Mitmachen. Wenn Sie fähig sind, eine gute Idee vor vielen Menschen anschaulich vorzutragen, verhelfen Sie ihr besser, schneller und wirkungsvoller zum Erfolg.

  • Wie können Angebote so gestaltet werden, dass Migrantenfamilien sie als attraktiv und hilfreich erachten und nutzen?  Die präventive unterstützende Arbeit gelingt dann besonders gut, wenn zentrale Prinzipien der sozialraumorientierten sozialen Arbeit realisiert werden. Eine Praxishilfe für alle, die  mit Familien arbeiten.

  • Die Konzeption, Durchführung und Auswertung von Seminaren, Tagungen und Kongressen ist längst nicht mehr Professionellen, Spezialisten oder Institutionen vorbehalten. Vielmehr werden heute immer mehr Menschen von sich aus initiativ und führen andere Engagierte und Interessierte zu »Bildungsveranstaltung« zusammen.