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Praxishilfen

Praktische Tipps, Arbeitshilfen oder methodische Anregungen für diejenigen, die in Gruppen und Vereinen aktiv sind oder sich gesellschaftlich oder politisch engagieren wollen.

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Aktivierende Befragung ist eine Methode, die in der Gemeinwesenarbeit entwickelt wurde. Die Bürgerinnen und Bürger eines Wohngebiets oder Stadtteils werden nicht nur nach ihren Meinungen und Einstellungen befragt, sondern gleichzeitig dazu angeregt und ermutigt, aktiv zu werden, für ihre Interessen einzutreten und bei der Lösung von Problemen im Gemeinwesen mitzuwirken

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Wer einen Verein gründen will oder als ehrenamtlicher Vorstand, als Mitarbeiter(in) oder als hauptamtlicher Arbeitnehmer eines Vereins tätig ist, muß sich mit einer Vielzahl rechtlicher Fragen und Probleme auseinander setzen.

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Hier werden die generellen Bedingungen, formalen Voraussetzungen und praktischen Ratschläge beschrieben, die bei einem Bürgerbegehren und einem Bürgerentscheid zu beachten sind

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Diese Praxishilfe soll gemeinnützigen Trägern die Entwicklung von Strategien zur Eigenfinanzierung erleichtern, indem sie fachliches Grundwissen und praktisches Handwerkszeug vermittelt. Darüber hinaus werden in zehn Fallbeispielen unterschiedliche Finanzierungswege vertiefend betrachtet.

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Der Weg zur Finanzierung gemeinnütziger Organisationen und Initiativen führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und andere fördernde Einrichtungen wendet. Viele Anträge auf Fördermittel werden abgelehnt, weil die Antragsteller/innen Fehler machen oder ihr Vorhaben nicht gut präsentieren.

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Dieser Ratgeber versteht sich als Orientierungshilfe bei der Entscheidungsfindung und Planung einer eigenen Website. Er kann als Überprüfung eines schon gelaufenen bzw. in Gang gekommen Entwicklungsprozesse genommen werden, an dessen Ende eine eigene Website stehen soll. Er stellt Fragen nach der Zeit, den Kosten und der notwendigen Kompetenz, den offensichtlichen und den verdeckten.

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Freiwilligenkultur umfasst das Zusammenspiel der drei wichtigen Bereiche: die Interessen und Möglichkeiten der Freiwilligen, der Hauptamtlichen und der Organisation.

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Ebbe in den öffentlichen Kassen, immer weniger Geld für gemeinnützige Aufgaben - dies sind die oft genannten Gründe für Finanzierungsprobleme in Initiativen und Vereinen. Aber eine Finanzkrise in einer gemeinnützigen Organisation ist auch immer der Hinweis auf eine Beziehungskrise mit den Geldgebern.

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In der Praxis bürgerschaftlichen Engagements ist es immer wieder notwendig, politische Kampagnen, Initiativen oder Projekte zu organisieren. Der Zyklus von der Gründung oder Neuorientierung einer Gruppe bis zur Durchführung einer Aktion und deren Auswertung lässt sich in verschiedene Phasen einteilen: Ausgangslage – Analyse – Ziel – Strategie – Planung der Maßnahme – Realisierung der Maßnahme – Kontrolle

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Das Schreiben bewegt die Gemüter – nicht nur die der Schreibprofis. Als eine unserer zentralen Kulturtechniken spielt es im Leben vieler Menschen eine unscheinbare, aber wichtige Rolle. Alltäglich dokumentieren auch Verbände, Vereine und Verwaltungen auf Papier und Festplatten durch ihre Berichte, Konzepte und Anträge das Zeitgeschehen. Und jeder Text, der eine Organisation verlässt, prägt das Bild, das andere von ihr haben.

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Die Bereitschaft, die Dinge mit den Augen anderer zu sehen, und die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu regulieren, sind Schlüsselqualifikationen der Zukunft. Konzepte der konstruktiven Konfliktlösung zielen darauf, gewaltförmige Konfliktaustragungsformen nicht zum Zuge kommen zu lassen und Konflikte dialogisch auszutragen.

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Üblicherweise nähern wir uns Problemlösungen auf rationale Weise und mit gewohnten, routinierten Denk-Mustern. Dies führt in der Regel auch zum Erfolg, aber eben nicht immer. Es gib Situationen, die sind mit »das haben wir schon immer so gemacht« nicht mehr zu bewältigen.

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Einen Flyer entwerfen, Texte schreiben, Kontakt zur Presse, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das sind auch Themen für Jugen dliche, die sich in Initiativen und Projekten selbst organisieren. Die vorliegenden Tipps und Hinweise sind geschrieben für Jugendliche, die in Jugendgruppen und -initiativen aktiv sind und zwar ohne Anleitung von Sozialarbeitern, anderen Profis oder Leuten mit jahrelanger Erfahrung

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Es reicht nicht, selbst von einer guten Sache überzeugt zu sein - nur wer in der Lage ist, sie klar, glaubwürdig und einprägsam zu vermitteln, bringt sie in die Welt. Gute Gedanken sollen von andren gehört und bemerkt werden. Sie sollen sich im Wettstreit der Ideen durchsetzen und andere zum Mithelfen und Mitmachen anregen. Wenn Sie fähig sind, eine gute Idee vor vielen Menschen anschaulich vorzutragen, verhelfen Sie ihr besser, schneller und wirkungsvoller zum Erfolg

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Wie können Angebote so gestaltet werden, dass Migrantenfamilien sie als attraktiv und hilfreich erachten und nutzen?  Die präventive unterstützende Arbeit gelingt dann besonders gut, wenn zentrale Prinzipien der sozialraumorientierten sozialen Arbeit realisiert werden.
Eine Praxishilfe für alle, die in der Kinder- und Jugendhilfe, in Schulen, im Quartiermanagement, in der Stadtteilarbeit oder in Verbänden, Vereinen und Kommunen mit Familien arbeiten.

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Welche Initiative, welches Projekt sieht sich in Zeiten knapper werdender öffentlicher Mittel nicht unter dem Druck den Blick auf die wachsende Zahl der Stiftungen zu richten? Welche aber ist die richtige Adresse für das Förderanliegen und was sind die Voraussetzungen für aussichtsreiche Antragstellung ? Die Arbeitshilfe »Wie Stiftungen fördern« kann vielleicht einige Antworten geben...

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Die Konzeption, Durchführung und Auswertung von Seminaren, Tagungen und Kongressen ist längst nicht mehr Professionellen, Spezialisten oder Institutionen vorbehalten. Vielmehr werden heute immer mehr Menschen von sich aus initiativ und führen – aus beruflichen oder privaten Gründen – andere Engagierte und Interessierte zu Arbeitsformen zusammen, die sich im weitesten Sinne unter »Bildungsveranstaltung« fassen lassen

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